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Chronik

Chronik der Löschgruppe Schötmar

1899

Spritzenhaus mit Steigerturm von 1899

Spritzenhaus mit Steigerturm von 1899

In Schötmar am Schweinemarkt, Heldmanstrasse, wurde ein Spritzenhaus mit dem 12m hohen Steigerturm erbaut. Der Turm diente zum Trocknen der Schläuche.

1902

Bis dahin gehörten 490 Männer im Alter von 20 – 50 Jahren zur Pflichtfeuerwehr Schötmar. Der damalige Brandmeister Simon Frodermann beantragte am 19.02.1902 die Freiwilligkeit der Feuerwehr bei der Gemeinde, da die Feuerwehr dann lebendiger und wirkungsvoller sein würde.Am 20.02. fand im Odeon, Schülerstrasse, die erste Tagung der neuen Freiwilligen Feuerwehr Schötmar statt, die einen provisorischen Vorstand zur Ausarbeitung der Satzung berief. In der ersten Hauptversammlung am 01.03. im Tivoli in Schötmar, Asper Strasse, wurde der erste Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schötmar, Wilhelm Frohne, gewählt. Am 05.08 wurde die Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Schötmar endgültig durch die fürstliche Lippische Regierung genehmigt. Diese stelle für die Wehr eine Druck- und Saugpumpe zur Verfügung. Zur Wehr gehörten 42 Männer; darunter ein Hauptmann und sein Vertreter.

1903

Am Abend des 16. Januars gegen 21.00 Uhr wurde die Feuerwehr erstmals zu einem Großfeuer zur Gaststätte Hollenstein gerufen: Wohnhaus und Schweineställe brannten bis auf die Grundmauern nieder.

Schötmars motorisierte Feuerwehr um 1931 mit Feuerwehrmann Walter und Hornist Kleeböhmer

Schötmars motorisierte Feuerwehr um 1931 mit Feuerwehrmann Walter und Hornist Kleeböhmer

1932

Die Freiwillige Feuerwehr erwarb aus eigenen Mitteln ihr erstes Fahrzeug. Hierbei handelte es sich um einen gebrauchten PKW im wert von 250,- Reichsmark von Sanitätsrat Dr. Vehrling aus Schötmar. Das Auto diente als Zugmaschine zum schnellen Transport der Mannschaft und des Gerätes, doch die meisten Feuerwehrmänner mussten weiterhin zu Fuß gehen, oder mit dem Fahrrad zur Einsatzstelle fahren. Ab 1936 stellte Kohlenhändler Wilhelm Peter seinen Lastkraftwagen im Bedarfsfall zur Verfügung.

1939 – 1945

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Da viele Feuerwehrmänner zum Kriegsdienst eingezogen wurden, wurde die Feuerwehr in ihrer Stärke sehr geschwächt. Ende 1940 war die Wehr nur noch durch die Verpflichtung von 23 Schötmaraner Bürger aufrechtzuerhalten. Außerdem wurde zur Unterstützung eine Helferinnengruppe ausgebildet.

1952

Die freiwillige Feuerwehr Schötmar feierte am 20. Februar ihr 50-jähriges bestehen.

1956fw-02-chronik-04

Zum Frühjahr liefen durch die Schneeschmelze und erheblichen Regenfällen Werre und Bega zusammen und überschwemmten das tief liegende Stadtgebiet, wobei es die Krumme Weide und die Uferstrasse am härtesten traf.

1957

Am 3. Februar brachen innerhalb weniger Stunden zwei Großfeuer aus:
Firma Vorndamme, Friedhofstraße (Otto-Hahn-Straße), ca. 130.000 DM und Firma Breiter, Lemgoer Straße, ca. 120.000 DM Brandschaden.Die Stadt Schötmar kaufe ein Löschgruppenfahrzeug der Marke Ziegler LF8/TS ( Preis: 22.333 DM ). Durch den Kauf wurde der Haushaltsetat um 1.300 DM überzogen.

1962

Ab diesem Jahr gab es eine Rundsteueranlage zur stillen Alarmierung der Feuerwehr, um den Lärm der Sirenen am Tag und in der Nacht zu reduzieren. Bei Großeinsätzen wurden weiterhin die Sirenen benutzt. Durch diese Erneuerung war der Feuerwehrmann auch an seinem Arbeitsplatz zu erreichen.

1965

Die Feuerwehr bekam ein modernes Tanklöschfahrzeug des Typs TLF 16 (mit Ziegler Aufbau, inklusive 2400 l Wassertank). Preis: 58.000 DM. Am 28. Oktober gegen 3.00 Uhr wurde die Wehr zu einem kleinen Brand in das Hotel Tivoli gerufen. Bereits um 5.00 Uhr wurden die Bewohner erneut durch Sirenengeheul aus dem Schlaf gerissen. Die Firma August Detert, Uferstraße, stand in hellen Flammen, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es entstand ein Brandschaden von mehreren Millionen DM.

1969

Am 1. Januar trat eine neue Gebietsreform in Kraft:
Es gab nun die Stadt Bad Salzuflen mit ihren Ortsteilen. Die Freiwilligen Feuerwehren der einzelnen Gemeinden wurden nun zu Löschgruppen.1972Es wurde der Grundstein der neuen Feuerwache an der B239, Oerlinghauser Straße gelegt.1975Am 29.9. Einweihung der Feuerwache Oerlinghauser Straße und Umzug der Löschgruppe Schötmar in das neue Gebäude.

1977

Die Löschgruppe Schötmar feierte ihr 75-jähriges Bestehen.
Am 28.3. Zusammenlegung der Löschgruppen Schötmar und Werl-Aspe zum Löschzug Schötmar/Werl-Aspe.

Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schötmar:

  • 1902 – 1905 Wilhelm Frohne
  • 1906 – 1907 Hugo Frohne
  • 1907 – 1925 Gustav Kusemeier
  • 1925 – 1935 Otto Walter
  • 1935 – 1945 Theodor Steinmann
  • 1945 – 1953 Wilhelm Rethberg
  • 1953 – 1968Karl Mundhenke

Nach der Großgemeindebildung

  • 1969 – 1977 Günter Wenzel als Löschgruppenführer

Chronik der Löschgruppe Werl-Aspe

02.11.1940

Wegen der gestiegenen Einwohnerzahl der industriellen Verhältnisse sowie der zukünftigen Baulichen Entwicklung der Gemeinde, beschloss der Gemeinderat Werl-Aspe am 02.11.1940 die Aufstellung einer Freiwilligen Feuerwehr, um den notwendigen Feuerschutz sicherzustellen.

14.11.1940

Am 14. November wurde die Freiwillige Feuerwehr Werl-Aspe, unter Leitung von Heinrich Hillebrenner, gegründet. Zu dieser Zeit hatte die Wehr eine Personalstärke von 27 Kameraden.

24.11.1940

Am 24.11.1940 wurde die Freiwillige Feuerwehr Werl-Aspe gegründet.
Sie hatte eine Einsatzstärke von 27 Kameraden und wurde von Wehr- und Obertruppführer Heinrich Hillebrenner geleitet. Als Stellvertreter wurde Truppführer Wilhelm Brandt ernannt.Erstes Einsatzfahrzeug war ein grünes Cabrio, Marke Wanderer, von der Lippischen Landesregierung. Eine Kleinkraftspritze DKW-Flader mit Transportwagen für 3800 RM, eine Einsteckleiter für 100 RM sowie Schlauchmaterial für 1500 RM waren die ersten Ausrüstungsgegenstände. Für die persönliche Schutzausrüstung wurden 2500 RM bewilligt.

1949 – 1955

In den ersten Jahren der Gründung fuhr Wilhelm Krüger mit seinem Fahrrad durch das Dorf und alarmierte seine Kameraden mit einem Signalhorn. Im Jahr 1949 zog die Wehr in einen angemieteten Raum an der Oststraße um. 1955 bekam die Wehr ein neues LF 8 Opel Blitz, bevor man im Jahr 1957 in das neue Gerätehaus an der Bielefelder Straße umzog.

1956

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Am 18. Januar brannte bei Wehmeyer, Ahmser Straße 137, der gesamte Dachstuhl und die oberen Räume des Wohnhauses.
Im Jahr 1956 besaß die Feuerwehr Werl-Aspe neben den persönlichen Schutzausrüstungen 1 LF8 Opel-Blitz mit Metz-Aufbau, eine TS 8 Flader / DKW, eine TS 8 Mayer-Hagen / DKW, 2 gummierte B und 10 Hanfschläuche Größe B, 4 gummierte C und 13 Hanfschläuche Größe C, eine Sirene sowie eine Handsirene.

1957

23. März Feuerwehrfest in Werl-Aspe.
10. – 11. August Brand des Knonhof.
Die Feuerwehr zieht in das neue Gerätehaus an der Bielefelder Strasse ein.

31. – 01.06.1958

Am 31. Mai und 1. Juni 1958 fand das 8. Kreisverbandstreffen in Werl-Aspe statt und im Oktober feierte die Wehr ihr 25-jähriges Stiftungsfest, an dem auch zahlreiche Kameraden der Gründungszeit teilgenommen haben.

1958

Im Juli 1958 wurde eine TS8/8 von Ziegler angeschafft.196023. Februar Friedhelm Kortemeier wurde als Nachfolger von Hans Bracksiek zum Wehrführer gewählt.1961Das LF8 wird mit Funk ausgestattet.

1962

05. August Tragkraftscpritzenanhänger von Metz geliefert.

1963

08. Juni, Sechs Mann zu Absperrmaßnahmen eingesetzt.
Es wurde eine 10-Zentner-Fliegerbombe entschärft.

1965

05. November Feuerwehr Werl-Aspe feiert 25 jähriges Bestehen.

1966

Sirene wird auf Hildmanns Haus installiert.
Die Feuerwehr bekam 3 schwere Atemschutzgeräte.

1969

Bildung der Großgemeinde Bad Salzuflen. Die selbstständigen Feuerwehren wurden Löschgruppen der Großgemeinde.

1975

27. September Einzug der Löschgruppe in die Wache an der Oerlinghauser Strasse.1976Durch die Inbetriebnahme der Feuerwehr Bad Salzuflen wurden Einsätze im Ortsteil Werl-Aspe von den Hauptamtlichen Kräften übernommen. Es wurde von der Bildung von Löschzügen gesprochen.

1977

28. März, Aus den Löschgruppen Schötmar und Werl-Aspe wurde der Löschzug Schötmar/Werl-Aspe.

Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Werl-Aspe

  • 1940 – 1945 Heinrich Hillebrenner
  • 1945 – 1951 August Hillebrenner
  • 1952 – 1959 Hans Bracksiek
  • 1960 – 1977 Friedhelm Kortemeier

Chronik der Löschzuges Schötmar / Werl-Aspe

23.02.1977

Nachdem die beiden Löschgruppen Schötmar und Werl-Aspe 1975 in die Feuerwache an der Oerlinghauser Straße in Schötmar eingezogen waren, wurde noch getrennte Ausbildung in beiden Löschgruppen durchgeführt.Nur zwei Jahre später, am 23. Februar 1977 war es dann soweit, die beiden Löschgruppenführer HBM Friedhelm Kortemeier (Werl-Aspe) und OBM Günter Wenzel (Schötmar) zusammen mit weiteren Mitgliedern der Löschgruppen und dem damaligen Stadtbrandmeister Fritz Brummermann, beschlossen, künftig gemeinsame Wege zu gehen.

Seit dem 28. März 1977 gibt es den ersten Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen: Löschzug Schötmar/Werl-Aspe

12.03.2004

An diesem Samstagnachmittag wurde unser neues LF16/12, Typ Mercedes-Benz „Atego“, Aufbau Schlingmann, mit einem Festakt in der Fahrzeughalle offiziell in den Dienst gestellt und löste somit das alte LF8 ab. Anwesend waren neben Vertretern der Firmen Mercedes-Benz und Schlingmann auch eine Abordnung aus Luckenwalde sowie unser Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf der uns zu diesem modernen Fahrzeug beglückwünschte und jederzeit eine erfolgreiche Fahrt wünschte.

Mai 2004

Einige Kameraden des Löschzuges besuchten die Feierlichkeiten zum 130-jährigen Bestehen der FFW Luckenwalde.

Juni 2004

Auch dies Jahr fand wieder der Ruderwettkampf auf dem Kurparksee statt. Die Kameraden Markus Rehfisch und Thomas Stock belegten hierbei den dritten Platz.November 2004Im Münsterland kam es wegen extremer Witterung zu großflächigen Stromausfällen. Durch Eis, Wind und nassen Schnee waren mehrere Gittermasten für 380kV-Leitungen zusammengebrochen. Aus dem gesamten Kreis Lippe wurden Fahrzeuge zusammengezogen die über leistungsfähige Stromerzeuger verfügten. Da unser LF16/12 über einen Stromerzeuger mit einer Leistung von 15kVA verfügt, waren auch Kameraden des Löschzuges Schötmar/ Werl-Aspe vor Ort. Aus Bad Salzuflen wurde auch das LF24 des Löschzuges Holzhausen alarmiert.März 2005Im Rahmen der Jahresdienstversammlung erhielten die Kameraden StBI Martin Brummermann, HBM Wilfried Schmidtpott, UBM Ralf Kortemeier und UBM Dirk Schildmann Feuerwehrehrenabzeichen in Silber.

Juli 2005

Heftige Windböen und sehr starke Regenfälle sorgten an diesem Abend für ca. 61 Einsätze im gesamten Stadtgebiet. Eingesetzt waren über 100 Einsatzkräfte die sich hauptsächlich um voll gelaufene Keller und umgestürzte Bäume kümmern mussten. Besonders schwer betroffen war der Bereich Rudolph-Brandes Allee bis zur Exterschen Strasse in Höhe der Gaststätte Lose. An der Exterschen Strasse waren gleich mehrere dicke Bäume abgeknickt und blockierten die Fahrbahn. Trotz der großen Schäden war jedoch kein Personenschaden zu beklagen.

September 2005

Zusammen mit den hauptamtlichen Kameraden wurde den Gästen einiges an Programm geboten: Abseilübungen vom Gelenkmast der TLK23/12, eine Feuerwehroldtimerausstellung, Vorführungen zum Thema vorbeugenden Brandschutz, eine Feuerwehrmodenschau bei der dem Bürger die verschiedenen Einsatzbekleidungen vorgestellt wurden sowie einige andere interessante Aktivitäten zum Thema Feuerwehr. Diesmal wurde auch eine Verlosung durchgeführt bei der es allerhand wertvolle Sachen zu gewinnen gab. Der Erlös des Losverkaufs ging an die Salzufler Tafel e.V. Natürlich war auch wieder sehr gut für das leibliche Wohl gesorgt.

Oktober 2007

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen wurde zu einem Brand auf der Ausstellungsfläche eines Wohnwagenhändlers an der B239 gerufen. Als die Hauptamtlichen Kräfte nachkurzer Anfahrt die Einsatzstelle erreichen, hatte sich das Feuer bereits auf mehrere Wohnwagen ausgebreitet und drohte nun auf ein als Lager genutztes Gebäude und weitere Wohnwagen der Ausstellung überzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Alarmstichwort auf Großbrand erhöht. Nach kurzer Zeit befanden sich über 45 Feuerwehrfrauen und -männer mit 8 Lösch- bzw. Tanklöschfahrzeugen an der Einsatzstelle. Den Einsatzkräften unter der Führung von Einsatzleiter Stadtbrandinspektor (StBi) Ralf Mensenkamp gelang es noch einige der dicht an dicht aufgestellten Wohnwagen aus dem Gefahrenbereich zu schieben, eine zweistellige Anzahl an Wohnwagen gingen trotzdem in Flammen auf. Leider wurden zwei Feuerwehrmänner in dieser Anfangsphase des Einsatzes leicht Verletzt. Die parallel eingeleiteten Löschangriffe mittels mehrere Strahlrohre, eines Schaumangriffs und eines Wasserwerfers konnten das Übergreifen auf das Gebäude und weitere Wohnwagen verhindern.

Januar 2008

Gemeldet wurde eine „unklare“ Rauchentwicklung. Die drei Minuten später eintreffenden Kräfte erhöhten das Stichwort auf Großbrand. Aus dem Keller eines Wohnhauses, in dem die Büroräume einer Firma untergebracht waren, traten große Mengen an Qualm aus. Die Rauchsäule war später schon von weitem zu erkennen. Große Mengen an Akten und anderen Papieren, sowie die Büroeinrichtung boten dem Feuer reichlich „Nahrung“.Bereits drei Tage später alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle aus Lemgo die ersten Einsatzkräfte zur Einsatzstelle „Sundern“ im Ortsteil Wüsten. Auf einem Hof war eine Scheune aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Wind trieb Funken auf das benachbarte Haus und so fing auch das Dach Feuer. Das benachbarte Gebäude konnte geschützt werden. Durch vereinte Kräfte konnte auch ein Traktor geborgen werden. Die Schweine wurden in Sicherheit gebracht. Als weitere Einheiten eintrafen, stürzte der Giebel der Scheune bereits ein.März 2008Im Rahmen der Jahresdienstversammlung erhielt der Kamerad UBM Frank Schulz das Feuerwehrehrenabzeichen in Silber.

Mit einer kleinen Abordnung kamen wir am späten Nachmittag einer Einladung der 3te 212 Panzergrenadiere nach. Nach einer kurzen Einweisung in den Schießsimulator, konnte jeder eine kleine Übung am Schießsimulator teilnehmen. Anschließend bekamen wir einen kleinen Imbiss und es ergaben sich interessante Gespräche mit den Soldaten. Damit die Soldaten mit einer FP und Strahlrohr besser umgehen könnten, haben wir sie zu uns Eingeladen. Da sie mitte des Jahres für ein halbes Jahr nach Afghanistan verlegt werden können sie der Einladung im Jahr 2009 nachkommen.

August 2008

Am frühen Morgen trafen sich die Kameraden auf der Feuerwache um mit dem Bus und Reiseproviant die Reise nach Hamburg anzutreten. In Hamburg besichtigten sie das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt, nahmen an einer Schiffsrundfahrt teil und besuchten eine Feuerwache und besichtigten das dort stationierte Löschboot.

März 2009

Im Rahmen der Jahresdienstversammlung erhielt der Kamerad HBM Johannes Frömelt das Feuerwehrehrenabzeichen in Silber

Mai 2009

Der Stellvertretender Wehrführer StBI Martin Brummermann wurde durch den Kreisbrandmeister Karl Heinz Brakemeier verabschiedet. StBI Bernd Thomsen wurde vom Kreisbrandmeister als neuen Stellvertretenden Wehrführer eingesetzt und vom Bürgermeister vereidigt

August 2009

Der Löschzug und die Hauptamtlichen Kräfte veranstalteten einen Tag der Offenen Tür. Um 12:00 übergab der Bürgermeister Dr. Wolfgang Honsdorf ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) an die hauptamtlichen Abteilung. Die Jugendfeuerwehr führte zwei Löschangriffe vor, die Einsatzfahrzeuge wurden gezeigt. Es gab eine Hüpfburg und ein Parkkur welcher mit ferngesteuerten Automodellen befahren wurde. Als eine besondere Vorführung wurde ein „Wohnzimmerbrand“ simuliert. Eine ausgediente Mulde von der Firma Riemeier ist als Wohnzimmer umgebaut worden. Durch einen Papierkorbbrand geriet das Mobiliar in Brand. Hierbei konnte man erkennen, das ein Rauchmelder sehr wichtig ist.

Mai 2011

Der Löschzug nimmt das neue MTF von der Marke Ford durch den stellvertretenden Wehrführer Bernd Thomsen entgegen.

März 2012

Der Kamerad Heinz Ziehfuß wurde als langjährigen Sprecher der Alters und Ehrenabteilung von Martin Brummermann geehrt. 1965 beauftragte Karl Mundhenke (damalige Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schötmar) den Kameraden Heinz zum Beauftragten der Alters- und Ehrenabteilung. Mit seinem 30. Lebensjahr übernahm Heinz die Aufgabe und kümmerte sich von da an um die Ehrenabteilung und besuchte diese auch zu Hause, wenn Sie nicht mehr aktiv am Dienstgeschehen teilnehmen konnten. Nach 47 Dienstjahren übergab er das Amt an Klaus Bitter.

14.07.2013

Den Tag der offenen Tür feierte der Löschzug nach dem Motto „Feuerwehr zum anfassen“. Die Besucher konnten sich an „Schere und Spreizer“ üben oder mit einer Wärmebildkamera nach vermissten Personen suchen. Ein Wohnungsbrand wurde in einem offenen Container simuliert, so dass die Zuschauer erleben konnten, wie schnell ein Zimmer in Vollbrand steht und wie wichtig ein Rauchmelder zur Früherkennung ist.

28.02.2014

Martin Brummermann hat sein Amt als Löschzugführer zur Verfügung gestellt. Nach einer Anhörung des Löschzuges wurde Dietmar Treidler als neuer Zugführer bestätigt. Jan Krüger übernimmt die Rolle des stellvertretenden Zugführers.

Dezember 2014

Seit diesem Jahr produziert der Löschzug einen eigenen Bildkalender der bei den lokalen Gewerbetreibenden zu bestaunen ist.

Oktober 2015

Völlig unerwartet und viel zu früh verstarb der Löschzugführer Dietmar Treidler. In einer großen Trauerfeier verabschiedeten sich treue Weggefährten der Feuerwehr und Verwaltung von Dietmar.

Januar 2016

Nach dem plötzlichen Todesfall von Dietmar Treidler, übernahm der Stellvertretende Löschzugführer Jan Krüger das Amt. Im Rahmen der Jahresdienstversammlung des Löschzuges wurden Timo Beckmeier als stellvertretender Löschzugführer und Jan Krüger als Löschzugführer eingesetzt.

Löschzugführung Schötmar / Werl-Aspe

  • 1977 – 2003 Löschzugführer – Stadtbrandinspektor Klaus Bitter
  • 1977 – 1989 Stellv. Löschzugführer OBM Günter Wenzel
  • 1989 – 1992 Stellv. Löschzugführer HBM Dieter Treidler
  • 1992 – 2003 Stellv. Löschzugführer Standtbrandinspektor Martin Brummermann
  • 2003 – 2014 Löschzugführer – Standtbrandinspektor Martin Brummermann
    Stellv. Löschzugführer – Brandinspektor Dietmar Treidler
  • 2014 -2015 Löschzugführer – Brandoberinspektor Dietmar Treidler
    Stellv. Löschzugführer – Oberbrandmeister Jan Krüger
  • seit Januar 2016 Löschzugführer – Brandinspektor Jan Krüger
    Stellv. Löschzugführer – Oberbrandmeister Timo Beckmeier
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