EB 740 „TH1- Tragehilfe für RD“ OT Bad Salzuflen
Zusammen mit dem Rettungsdienst musste eine Patientin mit dem Tragetuch durch ein enges Treppenhaus zum RTW getragen werden.
Zusammen mit dem Rettungsdienst musste eine Patientin mit dem Tragetuch durch ein enges Treppenhaus zum RTW getragen werden.
Der Rettungsdienst ist, für einen medizinischen Notfall, auf die BAB 2 alarmiert worden. Die Feuerwehr übernimmt hier die Absicherung der Einsatzstelle und schützt den Rettungsdienst bei deren Maßnahmen.
Gemeldet wurde ein Rauschen aus einer Toilette auf einem Friedhof. An der Einsatzstelle war hinter einer verschlossenen Tür das Rauschen gut zu hören. Die Tür wurde geöffnet. An dem Waschbecken in dem Raum war ein Wasserhahn aufgedreht. Dieser wurde geschlossen.
Gemeldet wurde ein Ölschaden in einem Haus. Die Tätigkeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf Abklärung und Beratung.
Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung an einem PKW auf der BAB A2. An der Einsatzstelle stelle sich heraus, dass es an dem PKW zu einem „Motorplatzer“ gekommen war. Das auslaufende Öl wurde mit Bindemittel abgestreut und eingefegt.
Die Stadtwerke forderten die Feuerwehr zu einer Türöffnung im Stadtteil Werl- Aspe an. In einem verschlossenem Kellerraum strömte aus einer Gaskartusche einer Lötlampe Propangas aus. Nach dem Öffnen der Kellertür wurde das Gas des Brenners abgedreht und dieser ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Bereich mittels Lüfter belüftet und mit Messgeräten kontrolliert.
Ein aufmerksamer Bürger bemerkte im Bereich des Bahnhofs Schötmar eine Kraftstoffspur. Diese wurde mit Ölbindemittel abgestreut.
An einem Müllwagen war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Dadurch wurden ca. 50m Straße verunreinigt. Die Feuerwehr streute den Bereich ab und entsorgte das gesättigte Bindemittel fachgerecht. Da aber das Öl bereits in den Asphalt eingezogen war, musste eine Fachfirma mit der Intensivreinigung beauftragt werden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Straße gesperrt.
Es wurde eine Person gemeldet, die in der Wohnung gestürzt ist und von alleine nicht wieder aufstehen kann. Die Etagentür wurde mit Spezialwerkzeug geöffnet, der Patient aus seiner Lage befreit und an den Rettungsdienst übergeben.
Gemeldet wurde über ein Hausnotrufsystem eine hilflose Person in einer Wohnung. An der Einsatzstelle stelle sich heraus, dass die betreffende Person versehendlich auf den Auslöseknopf gekommen war. Keine Maßnahmen.
Gemeldet wurde eine Person, die eine Türkette an ihrer Etagentür angelegt hatte, diese sich aber nicht meht lösen ließ. Die Kette wurde mit einem Bolzenschneider durchtrennt.
Nach einem Verkehrsunfall im Ortsteil Lockhausen mussten an der Einsatzstelle auslaufende Betriebsstoffe abgestreut werden.