Einsätze

03.12.2017

EB 537 „Ölschaden“ OT Holzhausen

Um 4.20 Uhr wurde die Wachbesatzung zum beseitigen einer Ölspur gerufen. Ein PKW war auf einen parkenden LKW aufgefahren es liefen die Betriebsmittel aus. Die Fahrbahn wurde mit Ölbindemittel gereinigt.

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03.12.2017

EB 536 „Feuer 2“ OT Werl-Aspe

Ein Saunaofen hatte aufgrund der Hitzestrahlung die Deckenverkleidung eines Anbaus in Brand gesetzt. Ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes musste die hölzerne Dachkonstruktion mit der Motorsäge komplett geöffnet werden, um auch letzte Glutnester hinter der Glasfaserdämmung zu löschen.

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30.11.2017

EB 535 „Feuer 3“ OT Biemsen-Ahmsen

Gemeldet wurde ein Feuer 3. Vor Ort zeigte sich, dass es sich um einen Kaminbrand handelte. Der Kamin wurde mit einem Schornsteinfegerbesen von Ablagerungen befreit. Diese wurde nach draußen geschafft und abgelöscht.

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29.11.2017

EB 534 „Ölschaden“ OT Biemsen-Ahmsen

Bei einem Reifenplatzer an einem LKW ist ein Reifenplacken auf der Fahrbahn liegengeblieben. Die Spritleitung eines darüberfahrenden LKWs ist dabei abgerissen. Hierbei entstand eine ca. 500 Meter lange Ölspur. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut.

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28.11.2017

EB 530 „BMA“ OT Holzhausen

Bei einer Spedition wurde durch einen Gabelstapler versehentlich die Sprinkleranlage betätigt. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die Leitung bereits abgeschiebert, so dass kein Wasser mehr lief. Nach Rückstellen der Anlage, konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.

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24.11.2017

EB 528 „Feuer 1“ OT Werl-Aspe

Durch einen Mitarbeiter in einer Schule wurde „Brandgeruch“ in einer Umkleidekabine in der Turnhalle gemeldet. An der Einsatzstelle konnte nur im Eingangsbereich der Turnhalle Geruch von Zigarettenqualm festgestellt werden. Keine Maßnahmen.

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23.11.2017

EB 527 „Heimrauchmelder“ OT Bad Salzuflen

Aufgrund von angebranntem Essen auf dem Herd hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten alle Bewohner bereits das Gebäude verlassen. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf Belüftungsmaßnahmen der betroffenen Wohnung. Trotz der schnellen Evakuierung musste eine Person vorsoglich aufgrund einer Rauchgasintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.

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