EB 538 „Ölschaden“ OT Schötmar
Eine ca. 500m lange Ölspur wurde abgestreut. Ein Verursacher konnte zunächst nicht ermittelt werden…
Eine ca. 500m lange Ölspur wurde abgestreut. Ein Verursacher konnte zunächst nicht ermittelt werden…
Um 4.20 Uhr wurde die Wachbesatzung zum beseitigen einer Ölspur gerufen. Ein PKW war auf einen parkenden LKW aufgefahren es liefen die Betriebsmittel aus. Die Fahrbahn wurde mit Ölbindemittel gereinigt.
Ein Saunaofen hatte aufgrund der Hitzestrahlung die Deckenverkleidung eines Anbaus in Brand gesetzt. Ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes musste die hölzerne Dachkonstruktion mit der Motorsäge komplett geöffnet werden, um auch letzte Glutnester hinter der Glasfaserdämmung zu löschen.
Gemeldet wurde ein Feuer 3. Vor Ort zeigte sich, dass es sich um einen Kaminbrand handelte. Der Kamin wurde mit einem Schornsteinfegerbesen von Ablagerungen befreit. Diese wurde nach draußen geschafft und abgelöscht.
Bei einem Reifenplatzer an einem LKW ist ein Reifenplacken auf der Fahrbahn liegengeblieben. Die Spritleitung eines darüberfahrenden LKWs ist dabei abgerissen. Hierbei entstand eine ca. 500 Meter lange Ölspur. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut.
Es wurde eine Ölspur gemeldet. Diese musste nicht abgestreut werden. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Um 21.25 hatte die BMA eines Gewerbebetriebes ausgelöst. Bei der Erkundung stellte sich heraus das die Anlage ohne ersichtlichen Grund Alarm geschlagen hat.
Um 8.10 Uhr wurde die Wachbesatzung zu einem Ölschaden alarmiert. Es wurde eine Fläche von ca. 20 qm mit Ölbindemittel ab gestreut.
Bei einer Spedition wurde durch einen Gabelstapler versehentlich die Sprinkleranlage betätigt. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die Leitung bereits abgeschiebert, so dass kein Wasser mehr lief. Nach Rückstellen der Anlage, konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.
Im Stadtgebiet von Bad Salzuflen musste eine ca. 500m lange Kraftstoffspur mit Ölbindemittel abgetreut werden.
Durch einen Mitarbeiter in einer Schule wurde „Brandgeruch“ in einer Umkleidekabine in der Turnhalle gemeldet. An der Einsatzstelle konnte nur im Eingangsbereich der Turnhalle Geruch von Zigarettenqualm festgestellt werden. Keine Maßnahmen.
Aufgrund von angebranntem Essen auf dem Herd hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten alle Bewohner bereits das Gebäude verlassen. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf Belüftungsmaßnahmen der betroffenen Wohnung. Trotz der schnellen Evakuierung musste eine Person vorsoglich aufgrund einer Rauchgasintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.