EB 448 „TH 1“ OT Wüsten
Auch hier wurde aufgrund der starken Regenfälle Schlamm auf eine Fahrbahn gespült. Diese wurde von der Feuerwehr gereinigt.
Auch hier wurde aufgrund der starken Regenfälle Schlamm auf eine Fahrbahn gespült. Diese wurde von der Feuerwehr gereinigt.
Auf der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz wurde zu einer weiteren Ölspur alarmiert. Auch diese konnte mit Bindemittel beseitigt werden.
Es musste eine, mehrere Meter lange, Ölspur mit Bindemittel abgestreut werden.
Auch an dieser Einsatzstelle sorgte ein verstopfter Gully für eine überflutete Fahrbahn.
Ein verstopfter Gully sorgte für eine überschwemmte Straße. Der Scmutzfangkorb des Gullys wurde gezogen und das Wasser konnte ablaufen.
Durch die straken Regenfälle der vergangenen Nacht wurde Erdreich von den angrenzenden Feldern auf die Fahrbahn gespült. Diese Verkehrsgefahr wurde von der Feuerwehr beseitigt.
Gemeldet wurde eine überflutete Straße im Ortsteil Biemsen-Ahmsen. An der Einsatzstelle war die Bundesstraße B239 auf einer länge von 30m auf 1m überflutet. Es wurde ein Abfluss in einen Graben geschaffen und die Fahrbahn vom Schlamm befreit.
Gemeldet wurde eine Person hinter einer verschlossenen Tür. Auf der Anfahrt konnte die Alarmfahrt abgebrochen werden, da eine Nachbarin einen Schlüssel für das Haus hatte. Keine Maßnahmen.
Bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer löste ein Heimrauchmelder aus. Aufmerksame Nachbarn alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Kurz nach 7 Uhr wurde der RW2 der Wache Bad Salzuflen zur Unterstützung der Feuerwehr Lemgo angefordert. Auf der Ostwestfalenstraße zwischen dem Kreisel in Lieme und dem Ortsteil Grastrup hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.
Um 3:09 Uhr alarmierte die Leitstelle Lippe die hauptamtlichen Kräfte. Die Polizei forderte zur Amtshilfe an, es sollte eine Wohnungstür geöffnet werden. Mit Spezialwerkzeug wurde den Einsatzkräften Zugang gewährt und der Einsatz beendet.
In einem Industriebetrieb hat die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Daraufhin wurde der LZ Schötmar/Werl-Aspe, der Kommandodienst und die hauptamtlichen Kräfte alarmiert. Vor Ort konnte kein offensichtlicher Grund, für die Auslösung, gefunden werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.