EB 271 „Ölschaden“ OT Wüsten
Eine Ölspur von ca. 2 km Länge wurde abgestreut. Verursacht wurde die Spur durch einen Defekt an einem Landwirtschaftlichen Fahrzeug.
Eine Ölspur von ca. 2 km Länge wurde abgestreut. Verursacht wurde die Spur durch einen Defekt an einem Landwirtschaftlichen Fahrzeug.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder war die Ursache für die Alarmierung. Die Wohnung wurde kontrolliert und, nachdem nichts festgestellt werden konnte, dem Bewohner übergeben.
Eine Wohnsiedlung war verraucht, weil jemand Gartenabfälle verbrannt hatte. Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Es musste eine Tür geöffnet werden, weil auch nach anrufen, klingeln und klopfen eines Angehörigen nicht geöffnet wurde. Wie sich herausstellte war die Person wohlauf, hatte aber einen tiefen Schlaf.
Eine Enkelin machte sich sorgen um ihre Oma, da diese sich nicht wie üblich telefonisch bei ihr meldete. Vor Ort wurde mittels Spezialwerkzeug die Tür geöffnet. Zur Erleichterung aller, lag die Oma friedlich schlafend auf der Couch.
Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zu einer Tragehilfe an. An der Einsatzstelle musste eine Person aus dem 1.OG mit der Schleifkorbtrage zu einem RTW gebracht werden.
In einer Seniorenresidenz wurde ein Bewohner seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. An der Einsatzstelle wurde die Brandmeldeanlage des Objekt von Hand ausgelöst um so an den Generalschlüssel zu kommen. Mit dem Schlüssel konnte die Wohnung geöffnet werden und der Patient an den Rettungsdienst übergeben werden. Keine weiteren Maßnahmen.
Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung an der Ostwestfalenstr. An der Einsatzstelle brannte es im inneren eines Komposthaufen. Der Haufen wurde mit einer Dungharke auseinander gezogen und mit dem Schnellangriff abgelöscht.
Gemeldet war ein PKW Brand auf dem Gelände einer Klinik. An der Einsatzstelle hatte ein umsichtiger Bürger den Brand schon mit einem Feuerlöscher gelöscht. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
RTW Absicherung auf der BAB2 nach einem Verkehrsunfall war der Einsatzgrund für den zweiten Alarm des Tages. Bei einem Auffahrunfall verletzte sich eine Person leicht. Da die Feuerwehr noch vor dem Rettungsdienst vor Ort war, übernahmen die Einsatzkräfte die Erstversorgung der Patientin. Anschließend wurde sie mit dem RTW in ein Krankenhaus gebracht.
Die Wohnungstür einer älteren Dame ist durch einen Windstoß zugefallen. Da sich noch Essen auf dem Herd befand und der Herd angestellt war, wurde die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert. Die Tür konnte schnell mit Spezialwerkzeug geöffnet werden.
Die Feuerwehr wurde zusammen mit dem Rettungsdienst zu einer Türöffnung alarmiert. Vor Ort musste die Feuerwehr nicht mehr tätig werden, da eine Bekannte schon mit einem Schlüssel die Wohnung geöffnet hatte. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung.