Einsätze
EB 136 „Ölschaden“ OT Werl-Aspe
Folgeeinsatz vom EB 135. Die Ölsperre wurde gewartet und eine zweite ausfgebaut.
EB 135 „Ölschaden“ OT Werl-Aspe
Um 20:30Uhr erfolgte eine Alarmierung mit dem Stichwort „Öl auf Gewässer“. Es handelte sich um einen kleinen Bach, der in einem Wohngebiet als Regenwasserablauf dient. Durch einen glücklichen Zufall, hat sich durch eine Wasserpflanze ein natürlicher Ölruckstau gebildet. Dort wurde das vermeintliche Motoröl gestaut und konnte nicht weiter fließen. An dieser Stelle wurde eine Ölsperre […]
EB 134 „Tür öffnen“ OT Bad Salzuflen
Gemeldet war eine Person hinter einer verschlossenen Badezimmertür. An der Einsatzstelle konnte die Tür schnell mit einem Dietrich geöffnet werden. Der Patient wurde anschließend zusammen mit dem Rettungsdienst durch das enge Treppenhaus zum RTW getragen.
EB 133 „TH 1“ OT Bad Salzuflen
Aufgrund eines medizinischen Notfalls wurde die Feuerwehr zum Öffnen einer Tür und zur Traghilfe angefordert.
EB 132 „Ölschaden“ OT Werl-Aspe
Gemeldet waren auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall. An der Einsatzstelle hatten sich zwei PKW frontal getroffen. Aus beiden Autos liefen ÖL und Wasser aus. Ca. 100m2 wurden mit Bindemittel abgestreut und eingefegt. Keine weiteren Maßnahmen.
EB 131 „Feuer 1“ OT Bad Salzuflen
Gemeldet wurde durch die Leitstelle Lippe eine unklare Rauchentwickelung in einem Garten. An der Einsatzstelle stelle sich heraus, dass angebranntes Essen auf einem Grill der Grund für den Rauch war. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
EB 130 „Tür öffnen“ OT Bad Salzuflen
Gemeldet wurde eine hilflose Person hinter verschlossener Tür. Von der Feuerwehr wurde die Tür mit Spezialwerkzeug geöffnet und die Patientin anschließend vom Rettungsdienst betreut.
EB 129 „Tür öffnen“ OT Schötmar
Gemeldet wurde ein vermisste Person hinter einer verschlossenen Tür. An der Einsatzstelle musste die Tür mir Spezialwerkzeug geöffnet werden. Die vorgefundene Person wurde dem Rettungsdienst übergeben. Keine weiteren Maßnahmen.
EB 128 „Feuer 1“ OT Schötmar
Unergründlicher Brandgeruch in einem Büro war die Ursache für die Alarmierung der Feuerwehr. Nachdem der Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und stromlos geschaltet wurde konnte ein Defekt in der elektrischen Installation nicht mehr ausgeschlossen werden. Zur genauen Abklärung des Fehlers wurde eine Fachfirma hinzugeszogen.