EB 219 „TH 1 – Tragehilfe RD mit Landrover“ OT Wüsten
Die Feuerwehr ist zu einer Tragehilfe im unwegsamen Gelände alarmiert worden. Die Einsatzfahrt konnte abgebrochen werden, es war keine Tragehilfe erforderlich.
Die Feuerwehr ist zu einer Tragehilfe im unwegsamen Gelände alarmiert worden. Die Einsatzfahrt konnte abgebrochen werden, es war keine Tragehilfe erforderlich.
Am Abend wurde das HTLF zu einer Absicherung für den Rettungsdienst auf die Raststätte Lipperland Nord alarmiert. Vor Ort wurde der Patient bis zum Eintreffen des RTW von der Feuerwehr versorgt. Im Anschluss konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.
Es wurde ein ca. 30m lange Dieselspur mit Bindemittel abgestreut und eingefegt.
Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zu einer Tragehilfe nach. Per Drehleiter wurde ein Patient schonend aus einem Gebäude gebracht und konnte anschließend zum Rettungswagen transportiert werden.
Nachbarn sorgten sich um einen alleinlebenden Menschen und verständigten die Rettungskräfte. Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür mit Spezialwerkzeug.
Überreste eines kleineren Baumes wurden von der Fahrbahn beseitigt.
Im Anschluss an EB 211 wurde die Drehleiter zu einer Tragehilfe alarmiert. Nach der Hilfeleistung rückten die Einsatzkräfte wieder ein.
Am Abend wurde das HTLF zu einem Verkehrsunfall auf die B239 am Werler Krug alarmiert. Zwei Fahrzeuge waren miteinander kolliediert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei ihren Maßnahmen und sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Desweiteren wurde bei der Unfallaufnahme durch die Polizei geholfen. Anschließend rückten die Einsatzkräfte wieder ein.
An einem Sportplatz wurde ein verletzter Igel durch Passanten gefunden. Die Feuerwehr sicherte das Tier und übergab dieses der Igel-Notfallhilfe!
Der Rettungsdienst wurde dabei unterstützt, einen Patienten schonend aus der Wohnung bis zur Rettungsdiensttrage zu tragen.
In einem Alten- und Pflegeheim in der Innenstadt, hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort konnte nach der Erkundung schnell Entwarnung gegeben werden, der Auslösegrund war durch eine Staubentwicklung zurückzuführen. Kein Einsatz für die Feuerwehr.