Gemeinsame Übung an der Oerlinghauserstr

Sonntag, 14. April 2013 von J.Krueger

In den frühen Morgenstunden (05:59 Uhr) wurde der Löschzug Schötmar / Werl-Aspe zusammen mit den hautpamtlichen Kräften, dem Kommandodienst und der Löschgruppe Wülfer-Bexten zu einem Feuer 3 in einem Mehrfamilienhaus an der Oerlinghauserstr. alarmiert. Da das Gebäude vor dem Abbruch steht, konnte dort eine realistische Übung durchgeführt werden.

Die zuerst eingetroffenen hauptamtlichen Kräfte haben bereits die Wasserversorgung bis vor das Haus sichergestellt. Einsatzleiter Martin Brummermann, erkundete die Einsatzstelle und befragte die Anwohner wie viele Personen sich noch in dem Haus aufhielten. Das Feuer brach im Keller aus – vier Personen wurden vermisst. Zwei davon machten sich an den Balkonen im zweiten und dritten Obergeschoss bemerkbar.

Aufgrund der Alarm- und Ausrücke Ordnung rückte der Löschzug zunächst mit einem Mannschaftstransportwagen aus, um den Sicherheitstrupp für die hauptamtlichen Kräfte schnellstmöglich bereitzustellen. So rückte das MTF mit 3 Kräften aus und bekam die Lage vom Einsatzleiter geschildert. Der angerückte Trupp musste sich in kürzester Zeit ausrüsten: Die Atemschutzmasken konnten während der sehr kurzen Anfahrt aufgesetzt werden. Die Atemschutzgeräte wurden von der TLK sowie die Schlauchleitung vom nun eingetroffenen Löschgruppenfahrzeug Schötmar – Werl/Aspe übernommen werden.

Der Einsatzleiter erteilte dem Gruppenführer des Löschgruppenfahrzeug den Befehl die dreiteilige Schiebleiter und vierteilige Steckleiter parallel in Stellung zu bringen, um die Personen von den Balkonen zu retten. Es wurden weitere Sicherheitstrupps bereitgestellt, da der erste Angriffstrupp bereits die zwei Wohnungen im Erdgeschoss abgesucht hat. Auf dem Weg in das erste Obergeschoss konnte eine Person im Treppenhaus aufgefunden werden, woraufhin diese sofort aus dem Brandrauch gerettet wurde. Zur gleichen Zeit konnten die zwei Personen über die in Stellung gebrachten zwei Leitern gerettet werden – die Besatzung der Tanklöschfahrzeuges unterstütze hier bei der Vornahme der Leitern.

Eine der geretteten Personen teilte mit, dass sich ein Kleinkind in der rechten Wohnung des ersten Obergeschosses aufhielt. Zielstrebig ging der Angriffstrupp vor und fand das Kleinkind und brachte es ebenfalls ins Freie. Derweil stellte die zusätzlich alarmierte Löschgruppe Wülfer-Bexten weitere Sicherheitstrupps. Da zwar alle gemeldeten Personen gerettet, aber es um diese Uhrzeit nicht sichergestellt werden konnte, wie viele Personen sich tatsächlich sich noch im Haus aufhielten, wurden die restlichen drei Wohnungen und das Dachgeschoss abgesucht.

Glücklicherweise handelte es sich bei dem von Markus Rehfisch und Dirk Weißbrich (Brandhaus Ausbilderteam) ausgearbeitetem Szenario um eine Übung. Durch ständige Fort- und Weiterbildung sowie realistische Übungen wird der Leistungsstand erkannt und optimiert.

Rauchmelderpflicht in NRW ab dem 01.04.2013

Montag, 25. März 2013 von J.Waechter

Ab dem 01. April 2013 sind Rauchmelder nun endlich auch in NRW für alle Neubauten Pflicht. Damit hat der Düsseldorfer Landtag einen von den Feuerwehren lang geforderten Schritt für die Sicherheit seiner Mitbürgerinnen und Mitbürgern in ein Gesetz gegossen.

melder

In einer gemeinsamen Presseerklärung zur Verabschiedung des Gesetztes teilen das Ministerium für Bauen, Wohnen Stadtentwicklung und Verkehr, Sowie das Ministerium für Inneres und Kommunales mit, dass die lebensrettenden Rauchmelder ab dem 01. 04. 2013 in Neubauten installiert werden müssen. Für alle Wohnungen im Bestand gilt eine Übergangsfrist bis Ende 2016. Die Ministerien sind sich Sicher, dass diese Gesetz Leben retten wird, da heute geschätzt in zwei von drei Haushalten keine Rauchmelder installiert sind. In 2012 sind 62 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben gekommen, 5 davon waren Kinder.

„Bei einem Wohnungsbrand kommt es auf jede Sekunde an, denn durch die
Rauchgase besteht akute Lebensgefahr durch Rauchvergiftung. Wird man
rechtzeitig darauf aufmerksam, kann das Schlimmste verhindert werden“, erklärte
Innenminister Ralf Jäger in der Pressemitteilung. „Installieren Sie deshalb die Rauchwarnmelder in
Ihren Wohnungen. So kann jeder für wenig Geld zu seiner eigenen Sicherheit und
der seiner Familie und Nachbarn beitragen.“ appellierte Jäger

Geregelt wird auch, dass für die Erstinstallation der Melder der Eigentümer zuständig ist, Wartung und Batteriewechsel ist Sache des Mieters.

Die Feuerwehr Bad Salzuflen wird Sie zu dem Thema auf dem Laufenden halten. Hier auf unserer Webseite und natürlich auch mit Rat und Tat auf unseren Veranstaltungen im Jahr 2013.

Jahresdienstversammlung der Wehr

Sonntag, 24. März 2013 von J.Waechter

Am 22.03.2013 beging die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen ihre Jahresdienstversammlung für das Berichtsjahr 2012.
Neben den Vertretern aus Rat und Verwaltung, Politik und anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) versammelte sich die Wehr um 19:00Uhr im Galasaal des Kurhauses.

Im Rahmen der Jahresdienstversammlung wurden folgende Kameraden mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in silber für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt:
Hauptfeuerwehrmann Stefan Losch
Unterbrandmeister Matthias - Werner Müller
Unterbrandmeister Mirko Dethardt.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in gold für 35 Jahre aktiven Dienst erhielten
Unterbrandmeister Dirk Schormann
Unterbrandmeister Rolf Schröder
Unterbrandmeister Klaus Siekmann
Hauptbrandmeister Michael Wagener.

Mit erreichen der Altersgrenze wurde Brandinspektor Hans Dieter Kache aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung verabschiedet.

Ausgezeichnet  für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden die Kameraden der Ehrenabteilung:

Rainer Busse
Rudolf Kampe
Siegfried Paßlack
Udo Krüger
Helmut Wöhler.

Für 60 Jahre:

Joachim Knoppe
Rudolf Prüßner
Alfred Albrink

Für beachtliche 70 Jahre in der Wehr wurden Heinz Tünker und Gustav Kronshage geehrt.

Im folgenden sprach der Bürgermeister zusammen mit dem Leiter der Wehr folgende Beförderungen aus:

Zur Fuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann wurden befördert:

FMA Dominik Hahn (LG Bad Salzuflen)
FMA Sven Kroker (LG Bad Salzuflen)
FMA Jan-Philipp Reipke (LG Biemsen-Ahmsen)
FMA Mario Wilke (LG Biemsen-Ahmsen)
FMA Matthias Lampenscherf (LG Lockhausen)
FMA Thorsten Kammel (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FMA Tobias Klingenberg (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FMA Dominik Knetsch (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FMA Dennis Wohlan (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FMA Florian Thynne (LG Wülfer-Bexten)

zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann wurden befördert:

FM Sebastian Hein (LG Biemsen-Ahmsen)
FF Clarissa-Theresia Rosenhäger (LG Biemsen-Ahmsen)
FM Roland Dittmann (LG Lockhausen)
FM Julian Kortemeier (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FF Stephanie Matysiok (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)
FF Stefanie Hasenau (LG Wülfer-Bexten)
FM Dennis Meyerkoort (LG Wülfer-Bexten)

Zur Hauptfeuerwehrfrau bzw. zum Hauptfeuerwehrmann wurden befördert:

OFM Carsten Stakelbeck (LG Bad Salzuflen)
OFM Martin Deppe (LG Retzen)
OFM Stephan Launhardt (LG Retzen)
OFM Ingo Rhiemeier (LG Retzen)
OFM Sebastian Sonters (LG Retzen)

Zur Unterbrandmeisterin bzw. Unterbrandmeister wurden befördert:

OFM Johannes Böhm (LG Bad Salzuflen)
OFM Christian Meier  (LG Bad Salzuflen)
HFM Jan Gercken (LG Biemsen-Ahmsen)
OFM Frederik Hucke (LG Biemsen-Ahmsen)
HFM Hubertus Hufendiek (LG Biemsen-Ahmsen)
OFM Michael Wöhler (LG Biemsen-Ahmsen)
OFM Andre Brokbartold (LZ Holzhausen)
OFM Michael Korte (LG Retzen)
OFM Florian-Martin Stolz (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)

Zur Brandmeisterin bzw. zum Brandmeister wurden befördert:

UBM Christian Tasche (LG Biemsen-Ahmsen)
UBM Marcel Eickhoff (LG Lockhausen)
UBM Frank Launhardt (LG Retzen)
UBM Timo Beckmeier (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)

Zur Oberbrandmeisterin bzw. Oberbrandmeister wurden befördert:

BM Sven Kottmann
BM Mark Hehmann (LZ Holzhausen)
BM Andreas Peirick (LZ Schötmar/ Werl-Aspe)

Zur Hauptbrandmeisterin bzw. Hauptbrandmeister wurden befördert:

OBM Sascha Soormann (LG Retzen)
OBM Markus Carell (LG Wülfer-Bexten)

Zur Barndinspekorin bzw. zum Brandinspektor wurden befördert:

OBM Jörg Wächter (LG Wüsten)

Zur Brandoberinspektorin bzw. Brandoberinspektor wurden befördert:

BI Sascha Skoruppa (LG Lockhausen)
BI Marc Frodermann (LG Wülfer-Bexten)

Alle Bilder mit freundlicher Unterstützung von Daniel Hobein.

Modul 4 – Technische Hilfeleistung – abgeschlossen und Grundausbildung beendet

Samstag, 16. März 2013 von J.Waechter

Am 16.03.2013 haben 35 Kameradinnen und Kameraden aus den Wehren der Ausbildungsgemeinschaft Bad Salzuflen, Lage, Leopoldshöhe und Oerlinghausen ihre Grundausbildung abgeschlossen.
Im letzen Modul des Ausbildungsplans der Grundausbildung liegt der Focus auf der Technischen Hilfeleistung. Neben theoretischen Grundlagen werden hier die vorhandenen Gerätschaften für die Hilfeleistung detailliert vorgestellt und auch deren praktischer Gebrauch geübt. Hier bilden das heben, bewegen und sichern von schweren Lasten, das Absichern einer Einsatzstelle sowie die Befreiung eingeklemmter Personen aus verunfallten PKW Schwerpunkte der Ausbildung. Das erlernte stellten heute alle Kameradinnen und Kameraden in einer theoretischen- und einer praktischen Prüfung erfolgreich unter Beweis.

Wir gratulieren:

Marvin Trojak, Olga Litschewski, Matthias Lampenscherf, Florian Thynne, Tim Ortmann, Mario Wilke, Jan-Philipp Reipke, Clarissa Rosenhäger, Dominik Knetsch, Tobias Klingenberg,Sven Kroker, Jürgen Börchers, Manuel Brüntrup, Sven-Oliver Dommasch, Maik Kowalke, Sven Kramme, Kira Lemke, Julia Lüdeking, Kevin Reker, Jan-Lukas Schlink, Dale Marvin Stölting, Cedrik Türke, Benjamin Blaschke, Vivien Domke, Max Schewe, Peer Schäfermeier, Ronny Smok, Tobias Kock, Niklas Pätzold, Claudius Gaffron, Marcel Grabe, Marius Voss, Jaqueline Niebel, Björn Zehelein, Lars Esselmann.

 

KATWARN- App jetzt auch im Kreis Lippe nutzbar.

Montag, 25. Februar 2013 von J.Rech

Katastrophenwarnsystem für den Kreis Lippe

KATWARN ist ein Warnsystem, welches den lippischen Bürgern sowohl über eine Gefahr als auch über Verhaltensweisen informieren soll. Über das Mobiltelefon/ Smartphone ist es möglich, auf der Arbeit, Zuhause oder unterwegs gewarnt zu werden. Die Warnungen werden in Absprache mit der zuständigen Katastrophenschutzbehörde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle publiziert. Gründe hierfür können z.B.: extreme Unwetter, Stromausfälle, Großbrände oder Bombenfunde. Die KATWARN-App steht gratis für das Apple iPhone im App-Store zur Verfügung und ist kompatibel mit allen Versionen ab dem iPhone 3GS.

Wer steht hinter KATWARN

KATWARN ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Lippe, Fraunhofer FOKUS und dem Verband öffentlicher Versicherer Deutschlands.
Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Personen- und Sachschäden im Katastrophenfall zu reduzieren.
Weitere Informationen finden sie Hier.

( Quelle: Bevölkerungsschutz Kreis Lippe, Fraunhofer Fokus)

 

Feuerübung im Kindergarten der Kirchengemeinde Schötmar

Samstag, 05. Januar 2013 von J.Krueger

Das neue Jahr begann für den Löschzug Schötmar/Werl-Aspe mit einer Feuerübung in einem Kindergarten der Kirchengemeinde Schötmar. Da das Gebäude in der darauffolgende Woche abgerissen und Neu errichtet werden soll, konnte dort eine realistische Übung durchgeführt werden.

Markus Rehfisch, Ausbilder der Atemschutzgeräteträger und an der Brandsimulationsanlage Feuerwehr Ausbildungszentrum Lippe in Lemgo, entwarf zusammen mit dem stellv. Löschzugführer, Dietmar Treilder, ein realistisches Szenario: In den frühen Abendstunden begann eine Reinigungskraft mit der Arbeit und es verblieb noch eine Erzieherin mit einem Kleinkind, da sich die Eltern mit der Abholung verspätet haben. Als Pfarrer Andreas Gronemeier aus dem daneben liegenden Gemeindehaus Rauch bemerkte, alarmierte er die Feuerwehr.

Der Löschzug rückte mit einem Löschgruppenfahrzeug und einem Tanklöschfahrzeug an. Zügig begann der Gruppenführer, Michael Wagener, mit der Erkundung und der Befragung des Pfarrers. Dieser schilderte Ihm, dass sich noch drei Personen, davon ein Kleinkind, im Gebäude aufhielten. Sofort wurde der erste Angriffstrupp der Löschgruppenfahrzeuges unter schwerem Atemschutz zu Menschenrettung mit dem ersten C-Rohr in den rechten Teil des Gebäudes vor geschickt. Parallel dazu ging der erste Angriffstrupp des Tanklöschfahrzeuges, ebenfalls unter schwerem Atemschutz, zur Menschenrettung in den linken Teil des Gebäudes vor. Der übrige Teil der Mannschaft baute eine Wasserversorgung von dem Löschgruppenfahrzeug auf, beleuchtete die Einsatzstelle weitflächig mit Licht und stellte einen Patientenplatz zur Erstversorgung her.

Sehr schnell konnte das Feuer gefunden werden. Was zunächst ein Kleinbrand war, entwickelte sich in wenigen Minuten zu einem weitläufigem Feuer – die Flammen schlugen bereits auf die vertäfelte Decke und verbreiteten sich im ganzen Flur aus. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der gesamte Flurbereich und alle weiteren Räume waren stark verraucht, da die Türen offen standen, so dass sich die Angriffstrupps auf Ihre Suchtechik und den Tastsinn verlassen mussten. Dieser Umstand erschwerte die Suche enorm. Außerhalb des Gebäudes wurde direkt vor der Eingangstür ein Lüfter in Stellung gebracht, der nach dem die Fenster geöffnet wurden, seine volle Wirkung entfalten konnte. Die Räume wurden schnell rauchfrei und konnten rasch abgesucht werden.

Die Reinigungskraft wurde in den Toilettenräumen vorgefunden. Offensichtlich hat Sie Schutz in den Räumen gesucht. Der Angriffstrupp, der rechtsseitig die Räume abgesucht hat, traf in der Turnhalle auf die Erzieherin und das Kleinkind.

Nach dem die vermissten Personen aus dem Kindergarten gerettet werden konnten, wurde die Übung beendet und ein Résumé gezogen.

Ein herzlicher Dank an Markus Rehfisch und Dietmar Treidler für die Ausarbeitung der Übung und besonders an Pfarrer Andreas Gronemeier, der das Gebäude für eine Übung und damit ein sehr realistisches Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Neujahrsgruß Ihrer Feuerwehr

Dienstag, 01. Januar 2013 von J.Rech

Neujahrsgruss

Turnier unter Freunden

Dienstag, 01. Januar 2013 von J.Krueger

Traditionell richten die Mitarbeiter der Stadt Bad Salzuflen sowie der Arbeitskreis Übungsleiter, nach den Weihnachtsfeiertagen, ein Fußball Turnier unter Freunden aus. Die Dienstsportabteilung der Feuerwehr Bad Salzuflen, die aus Kameraden aller Gruppen und Zügen sowie aller Altersstrukturen zusammengewürfelt ist, freute sich über die Einladung und trat mit 11 Kameraden an.

Fitness, Ausdauer und Stärke sind essentiell um im Einsatz unter Atemschutz oder der technischen Hilfeleistung volle Leistung zu erbringen. Darauf hin wurde der Dienstsport ins Leben gerufen, an dem sowohl hauptamtliche als auch freiwillige Kameraden der Feuerwehr Bad Salzuflen teilnehmen. Jeden Mittwoch werden unterschiedliche Sportarten in der Sporthalle in Knetterheide ausgeübt.

Die Feuerwehr fand sich in der Gruppe A wieder und traf auf die Gegner SV Wüsten, Stadt Bad Salzuflen und Stadt Herford.
Diesmal war die Gruppenkonstellation sehr ausgeglichen und jedes Spiel bot Spannung bis zur letzten Minute. Es wurde eine Halbzeit (14 Minuten) gespielt.
Die Ergebnisse lassen auf knappe Spiele schließen – zeitweise musste die Feuerwehr mit einem Spieler weniger spielen oder ein Unentschieden verteidigen und letztlich doch unglücklich verlieren.

Am Ende fand sich die Feuerwehr auf einem guten dritten Platz wieder.

1. SV Wüsten 9:4
2. Stadt Bad Salzuflen 8:4
3. Feuerwehr 4:5
4. Stadt Herford 2:4

Nähere Informationen, aus der Lippischen Landeszeitung, erhalten Sie hier.

Vandalen beschädigen KdoW

Donnerstag, 27. Dezember 2012 von A.Echterhof

 Türgriff

Unbekannte haben am Heiligabend den Bereitschafts-KdoW des diensthabenden Einsatzleiters (K-Dienst) beschädigt. In der Zeit von 18:00 Uhr – 24:00 Uhr war das Fahrzeug in Schötmar in der Paulinenstr. vor Haus Nr.: 29 abgestellt. Der oder die Täter zerkratzten mit einem spitzen Gegenstand Fahrer und Beifahrertür, zerstörten einen Teil der reflektierenden Beklebung und sprühten silberne Farbe auf und um den Türgriff der Fahrertür. Allein der Umstand, dass der oder die Täter silberne Farbe dabei hatten und sonst kein anderes Fahrzeug in der Straße beschädigt wurde, lässt die Vermutung aufkommen, dass hier mit Vorsatz gehandelt wurde. Wer hat in der fraglichen Zeit in der Paulinenstr. verdächtige Handlungen beobachtet? Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, setzt die Feuerwehr eine Belohnung von 250 € aus. Sachdienliche Hinweise können direkt der Feuerwehr oder der Polizei in Bad Salzuflen gemeldet werden.

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Adventsfenster 2012 der Jugendfeuerwehr

Sonntag, 02. Dezember 2012 von D.Kerscher

Die Jugendfeuerwehr Gruppe 1 beteiligt sich an der Aktion “Adventsfenster 2012″ der Kirchengemeinde Sylbach und stellte ihr Adventsfenster am 11. Dezember 2012 am Feuerwehrgerätehaus Holzhausen der Öffentlichkeit vor. Es war ein gemütlicher Abend mit Glühwein, Tee, Keksen und vielen netten Leuten.
Jeder interessierte Bürger ist herzlich eingeladen, sich das Adventsfenster am Feuerwehrgerätehaus Holzhausen, Alt Holzhauser Straße 4, anzusehen. Es ist jeden Tag von 16 bis 22 Uhr für Sie beleuchtet.

Die Jugendfeuerwehr Gruppe 1 wünscht Ihnen eine schöne Adventszeit!

 

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